Dead Island Riptide [AT-PEGI] [PC]

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Beschreibung

Die großen Flucht-Profis sind sie ja nun nicht: Kurz nachdem Purna, Xian Mei, Logan und Sam B am Ende von Dead Island in den rettenden Hubschrauber steigen, liegen sie auch schon wieder bewusstlos am Strand der nächsten Zombie-Insel.

Mit Dead Island: Riptide setzt der Entwickler Techland die Zombie-Geschichte direkt nach dem Schluss des Vorgängers fort. Wieder wird im tropischen Urlaubsparadies geschlachtet, gelevelt und gebastelt. Diesmal aber mit noch mehr Wumms, Waffen und Wasserspielen.

Alte Helden, neue Stufen

Obwohl Deep Silver Dead Island: Riptide als eigenständiges Spiel vertreibt, dürfen Veteranen ihren Spielstand aus Teil 1 in die Fortsetzung importieren. Trotzdem können auch Neueinsteiger gemeinsam mit Level-60-Helden in den Überlebenskampf ziehen. Wie schon im Vorgänger wird jeder Zombie für jeden Spieler dynamisch angepasst. So dürfen Level-1-Charaktere zwar weniger Fähigkeiten einsetzen, haben aber trotzdem die gleichen Siegchancen wie ein Spieler auf dem Maximallevel. In Riptide wird der »Levelcap« zudem ? neuen Fähigkeiten sei Dank - weiter angehoben. Wie weit ist aktuell noch nicht entschieden.

Neben den vier Akteuren aus dem Hauptspiel soll außerdem eine weitere Figur in Riptide spielbar sein. Wer das sein wird, behalten die Entwickler momentan aber noch für sich. Auch wenn also insgesamt fünf Überlebende über die Insel toben, bleibt der Koop-Modus aber auf vier Spieler ausgelegt.

Wasserstandsmeldung

Deshalb dürfen auch nur viel Spieler in den neuen fahrbaren Booten Platz nehmen. Während ein Spieler den Kahn lenkt, müssen seine Mitfahrer an Bord kletternde Zombies abblocken. Manche der Schiffe haben sogar ein Maschinengewehr aufs Deck montiert. Die Spielwelt von Dead Island: Riptide soll überall von Wasserstraßen durchzogen sein, was die Boote fast genauso wichtig wie die Autos im Vorgänger macht.

Doch das Wasser bringt nicht nur Vorteile, sondern versperrt der Heldengruppe auch an mehreren Orten den Weg. So führt der einzige Weg in ein Tal durch einen Gang im Keller einer Kirch. Das Problem: Die Etage ist komplett überflutet. Zwar steht praktischerweise eine Pumpe im Gotteshaus, die macht aber so viel Lärm, dass alle Zombies im Umkreis davon angelockt werden. Bevor man also trockenen Fußes durch das Gewölbe kommt, müssen die Spieler sich auf den Zombie-Ansturm vorbereiten.

Bis die Pumpe kracht

Diese Verteidigungsschlachten sind neu in Dead Island: Riptide und spielen sich ähnlich wie klassische Tower Defense. Mit ausrollbaren Drahtzäunen und frei montierbaren Maschinengewehren muss die Spielergruppe versuchen, die Kirche zu verteidigen. Dabei helfen außerdem ebenfalls gestrandete NPC-Soldaten und die neuen Minen.

Genau wie Schuss- und Nahkampfwaffen darf man in Dead Island: Riptide neuerdings auch eigene Minen basteln. Mit einem der vielen neuen Baupläne zimmert man sich an Werkbänken etwa Landminen oder Sprengsätze mit Elektroladung.

Damit?s in der hektischen Verteidigungsschlacht auch mit der Absprache zwischen den Spielern klappt, hat Techland ein neues Kommunikationssytem eingebaut. Das funktioniert ähnlich wie das Como-Rose in Battlefield 3 und hilft den Kameraden in der Spielwelt Kontextsensitive Markierungen und Sprachbefehle zu machen. Im Klartext: Wenn der Spieler eine Geschützstellung im Fadenkreuz hat und die Kommunikationstaste drückt, schreit die Spielfigur automatisch den Mitspielern zu, die Minigun zu besetzen.

Wenn alles bereit ist, startet man die Pumpe und der Untoten-Angriff beginnt. Wie schon im Vorgänger streut Techland in die Standard-Horden auch immer wieder Mutanten mit Spezialfähigkeiten ein. Bisher hat Techland neben den alten Spezialmonstern nur eine neue Super-Kreatur gezeigt: Ein zähes Monster im Seuchenschutzanzug.

Ist der Wasserstand im Keller weit genug abgesunken, dürfen Purna, Xian Mei, Logan und Sam B das tun, worin sie nachweislich besonders gut sind: Flüchten. Vermutlich aber schon wieder nur in den nächsten Zombie-Alptraum.

Quelle: gamestar.de

Game Trailer

Systemanforderungen

OS: WinXP/7/8
CPU: Intel Core2Duo 2.66 Ghz / AMD Athlon X2 oder besser
GPU: ATI Radeon HD 2600XT / NVIDIA GF 8600GT beide min. 512 MB Vram
RAM: 1 GB
HDD: 7 GB

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Mehr vom (guten) Gleichen Michael F., 29.04.2013

Das Spiel setzt keine Maßstäbe, aber wer DI gemocht hat, wird DI:R ebenfalls mögen. Es erzählt die Geschichte gut weiter und es macht einfach riesig Spaß, sich im Koop mit Freunden durch das Spiel zu schnetzeln.
4 Sterne vergebe ich nur darum, weil die Neuerungen leider nicht für 5 ausreichen. Wie die Überschrift schon beschreibt: DI:R ist kein neues Spiel, aber eben viel vom (guten) Alten.

Da ich aus (D) bin, möchte ich noch erwähnen: Keine Probleme bei der Aktivierung im STEAM.

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